CMD CRSTA MATEI DIENSTLEISTUNGEN
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Schädlingsbekämpfung

Schädlinge, egal welcher Art sind lästig, ekelerregend und gesundtheitsgefährdend. Im Bereich der Lebensmittelhygiene gelten deshalb strenge Vorschriften, was die Schädlingsprävention und Bekämpfung betrifft. Aber auch in allen anderen Bereichen sollte schnell, effektiv und nachhaltig gehandelt werden.

 

Um Schädlinge jeglicher Art nachhaltig bekämpfen zu können, muss man deren Verhaltensweisen kennen.

Nur ein Fachmann, kennt die geeigneten Bekämpfungsmittel, die sich auch immer in Abhängigkeit zu Lebensraum, aktuellem Nahrungsangebot und Umgebung der jeweiligen Tiere befinden. Dosierung und Wirkungsweise der Gifte, richtige Platzierung der Köder und nicht zuletzt Kenntnisse der gesetzlichen Richtlinien und die Grundlagen des Umweltschutzes sind nur einige der Rahmenbedingungen, die eine erfolgreiche Schädlingsbekämpfung und Schädlingsfreihaltung erfordern.

 

Wespen :

Sobald es wärmer wird, sind auch die Wespen auf dem Vormarsch.

In Rollokästen, am Dachboden oder in anderen schwer zugänglichen Winkeln bauen sie ihre Nester, die schnell zu beachtlicher Größe mit Völkern von mehreren tausend Tieren heranwachsen können. 

Ein Stich ist nicht nur sehr schmerzhaft sondern zuweilen auch gefährlich.

Gerade in den Sommermonaten, wenn viel im Freien gegessen wird, werden Wespen dem Menschen gegenüber besonders zudringlich. Wenn sich eine Kolonie bei Ihnen eingenistet hat, gilt es schnell zu handeln.

Oft kann das Nest nicht entfernt werden, aber der Einflugbereich kann verschlossen werden, und die im Nest befindlichen Wespen werden mit einem Spray oder Schaum unschädlich gemacht.

Die von uns eingesetzten Mittel entprechen den Vorschriften des Umweltschutzes und sind für Mensch und Haustier ungefährlich.

 

Tauben :

Besonders in städtischen Gebieten können Tauben nicht nur lästig sondern auch schädlich sein.

Die Verunreinigungen durch Ihren Kot sind gesundtheitsgefährdend und schädigend für die Baustruktur der Mauern und Dächer auf denen sich die Tiere aufhalten. Außerdem übertragen Tauben Parasiten wie Milben oder Zecken.

Der zu Staub zerfallende Kot kann durch Einatmen schwere Krankheiten auslösen.

Um Tauben von seinem Gebäude fernzuhalten, gibt es verschiedenen Möglichkeiten.

 

 

Um die Tauben am Landen und Nisten auf den Trägern unter dem Dach zu hindern, wurde ein Netz unterhalb gespannt.

 

Die Ziegelkante wurde mit Abwehrspitzen für die Tauben unzugänglich gemacht und die Dachrinne mit einem Netz überspannt.

 

 

Durch Abwehrspitzen werden die Tauben daran gehindert am Rand des Solarpanels zu sitzen oder darunter zu nisten.

Das Rohr wurde mit Abwehrspitzen versehen, der Lande- und Nistbereich auf dem Träger mit einem Netz geschützt.

 

 

Neben den hier gezeigten Spitzen und Netzen zur Taubenabwehr gibt es noch ein viel weitreichenderes Angebot an Abwehrmaßnahmen. Die Abwehrsysteme können individuell auf Ihr Objekt und Ihre Vorstellungen abgestimmt werden.

Ratten :

Die Ratte als Überträger gefährlicher Krankheiten ist weithin bekannt. Sowohl durch Ihre Ausscheidungen als auch allein durch den Kontakt über das Fell werden Parasiten und Keime übertragen. die hier am häufigsten auftretenden Rattenarten sind die Hausratte und die Wanderratte oder auch Kanalratte gennant. Diese Tiere können bis zu 30 cm groß werden, plus ca. 20 cm Schwanz. Für einen Schädling eine beeindruckende Größe.

Wenn sich in Ihrer Umgebung Ratten eingenistet haben, sollten Sie schnell handeln, denn das Populationswachstum bei Ratten ist enorm. Ratten bekommen 2 bis 3 mal im Jahr Nachwuchs mit durchschnittlich 8 bis 9 Jungen pro Wurf. So kann aus einem Pärchen schnell eine ganze Plage werden.

Auf Futtersuche können Ratten großen Schaden anrichten, denn mit Ihren scharfen Zähnen wird alles Störende aus dem Weg geräumt - sogar Blei oder Aluminium.

Da Ratten sehr komplexe Verhaltensformen haben, sollten Sie die Bekämpfung einem Profi überlassen. Nur er kann die richtige Menge an Gift, die Art des Köders oder den geeigneten Platz für die Köderstationen bestimmen. Auch nicht jede Population bevorzugt dieselbe Nahrung.

Damit nicht versehentlich Mensch oder Haustier etwas von dem Ködergift zu sich nehmen, sind unsere Köder mit starken Bitterstoffen versehen. Ratten können Bitterstoffe allerdings nicht schmecken. Außerdem verwenden wir nur zugriffgeschützte Köderboxen, die mit einem Schlüssel geöffnet werden müssen. Die Köder in den Boxen werden so angebracht, dass eine Verschleppung durch die Ratte nicht möglich ist.

Mäuse :

Mäuse sind ein oft unterschätztes Risiko im gewerblichen aber auch im privaten Bereich. Als Überträger von Parasiten und Krankheitserregern verursachen Sie durch Fraß und Verunreinigungen durch Kot vor allem in der Vorratshaltung großen Schaden. Durch ihren angeborenen Nagetrieb beschädigen Mäuse einfach alle Materialien, bevorzugt jedoch Kunststoffe, was oft zu Beschädigungen an Kabeln führt. Die bei uns am häufigsten vorkommende Art als Schädling ist die Hausmaus.

Da Mäuse - ähnlich wie Ratten - ein sehr schnelles Populationswachstum haben, ist es wichtig sofort zu handeln, wenn sich in Ihrer Nähe Mäuse aufhalten. Mäuse paaren sich das ganze Jahr über und werfen bis zu 6 mal eine Anzahl von durchschnittlich 8 Jungtieren. 

Die Mäusebekämpfung erfordet Fachwissen bezüglich der Verhaltensweisen und Fressgewohnheiten der Tiere. Deshab sollten Sie dies auch einem Fachmann überlassen. die eingesetzte Giftmenge, die Art des Köders und auch der Ort der Köderstation sind nur einige relevante Details um eine erfolgreiche Bekämpfung zu gewährleisten.

Die Mäuseköder sind mit Bitterstoffen versehen, damit es nicht zu einer unbeabsichtigten Aufnahme durch den Menschen oder ein Haustier kommt. Mäuse hingegen schmecken keine Bitterstoffe. 

Schaben :

Schaben oder auch Kakerlaken genannt, gehören zu den widerstandsfähigsten und robustesten Lebewesen. Diese kleinen Quälgeister sind extrem anpassungsfähig. Sie fressen praktisch alles, von Lebensmitteln bis Abfall, sogar Leder und Textilien. Schaben verunreinigen Vorräte und sind Überträger gefährlicher Krankheiten wie Tuberkulose oder Milzbrand. Entgegen der weit verbreiteten Meineung, dass sich Schaben nur in schmutziger Umgebung aufhalten, ist es eher so, dass man am Befall oft gar keine Schuld trägt, denn die Eier dieser Tiere schleppt man leicht unbeabsichtigt ein. Einmal geschlüpft, vermehren sich Schaben in rasanter Geschwindigkeit. 

Wenn Sie eine Schabe in Ihrer Umgebung entdecken, können Sie sicher sein, dass sich bereits eine ganze Population in der Nähe befindet. Die am häufigsten bei uns auftretenden Schaben sind die deutsche Schabe und die orientalische Schabe. 

Für eine erfolgreiche Bekämpfung müssen viele Aspekte berücksichtigt werden: Um welche Art handelt es sich, wo tritt der Befall auf, Temperaturen, Raumklima, etc. Anhand dieser Rahmenbedingungen wird entschieden, welches Bekämpfungsverfahren am effektivsten ist.

Es gibt hier diverse Möglichkeiten, angefangen bei Klebefallen bis hin zur Benebelung ganzer Räume. Um das richtige Verfahren auszusuchen braucht man Fachkenntnisse, deshalb wenden Sie sich besser an einen Experten.

 

Bettwanzen / Milben :

Bettwanzen sind blutsaugende Plagegeister, die sich wie auch Milben gerne in Polstermöbeln und Betten verstecken. Ihr Stich führt zu Juckreiz und bei manchen Menschen zu allergischen Reaktionen. Oft schleppt man diese Schädlinge über das Reisegepäck selbst mit ein. 

Bettwanzen sind zäh und können bis zu einem halben Jahr ohne Nahrung auskommen. In dieser Zeit können sie sich aber trotzdem weiter vermehren und so schnell zu einer Belastung werden. Um eine geeignete Bekämpfung durchzuführen, muss die Stärke des Befalls, die Örtlichkeiten und andere Aspekte berücksichtigt werden. Da sich die Tiere auch innerhalb der Wohnung weiter ausbreiten können, ist es wichtig, dass Sie bei Befall schnell handeln und einen Fachmann mit der Bekämpfung beauftragen. Erfahrungsgemäß können Bettwanzen ebenso wie Milben oder Flöhe nicht durch eine einzige Behandlung entfernt werden. Sie müssen also mit dem Schädlingsbekämpfer die Intervalle abstimmen in denen er die Behandlungen wiederholen muss, um den Befall ganz zu beseitigen.

Fliegen, Motten und andere Schädlinge:

Es gibt eine Vielzahl an Fliegen, Motten, Käfern und etlichen anderen Schädlingen und Lästlingen. Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie Schäden an Materialien und Verunreinigungen verursachen und Überträger diverser Krankheiten und Mikroorganismen sind. 

Zumeist halten sich Fliegen und Motten in der Nähe von Nahrungsmitteln auf. Dort finden sich dann neben den erwachsenen Tieren auch die Larven und Puppen. Bei guten Bedingungen vermehren sich Fliegen und Motten in rasanter Geschwindigkeit.

Je nach Art finden Sie Käfer ebenfalls in der Nähe von Lebensmitteln oder aber auch in Kellerräumen, auf Dachböden, in Zwischenwänden, an besonders feuchten oder besonders trockenen Orten,... 

Für eine erfolreiche Bekämpfung müssen die Insektenart, die Umgebung, das Nahrungsangebot, Entwicklungsstadium der Tiere und viele andere Aspekte berücksichtigt werden. Erst dann kann entschieden werden, welche Verfahren zur Bekämfung eingesetzt werden. Es gibt die Möglichkeit von Sprüh- oder Benebelungsverfahren, Pheromonfallen, mechanische Entfernung oder eventuell den Einsatz von natürlichen Fressfeinden.

Bei der Vielzahl der Möglichkeiten sollte ein Fachmann entscheiden, welche für Ihr individuelles Schädlingsproblem die effektivste Art der Bekämpfung ist.

Marder :

Marder sind eigentlich scheu und meiden die Nähe des Menschen. Durch die stetig voranschreitende Besiedelung ihres Lebensraumes passiert es jedoch immer öfter, das Marder auf Nahrungssuche in Wohngebiete vordringen. Dort werden sie vor allem durch zebissene Kabel und Bremsschläuchen bei Autos zum Problem. Zur Aufzucht ihrer Jungen nutzen sie gerne Scheunen, Garagen oder Dachböden als Unterschlupf. Dort richten sie beim Nestbau erheblichen Schaden an der Bausubstanz, hauptsächlich an der Isolierung an. Die Verunreinigungen durch Kot und Urin und die Einschleppung von Beutekadavern ist nicht nur ekelerregend , sondern stellt auch ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. 

Da Marder jedoch unter das Artenschutzgesetz fallen, dürfen sie nicht ohne Weiteres bekämpft werden. Eine Umsiedelung der Marder ist nur in der Zeit von Oktober bis Februar und mit vorheriger Genehmigung erlaubt. Mit dem örtlichen Jäger muss ebenfalls der Ort der Neuansiedelung abgesprchen werden. Bei der Umsiedelung kommen lebendfallen mit Fressködern zum Einsatz, die nur von geschulten Personen mit Sachkundenachweis verwendet werden dürfen.

Um den Marder zu entfernen, wird meist versucht die Eingänge zum Unterschlupf zu verschließen und andere mögliche Eingänge zu potentiellen Nestern mit Marderabwehrsperren zu versehen. Bei dieser Methode muss allerdings gewährleistet sein, dass sich keine Tiere mehr im Unterschlupf befinden. Da sich die Jungtiere in den ersten zwei Monaten nicht aus dem Bau bewegen und komplett auf die Eltern angewiesen sind, ist es oft nicht möglich die Marder zu vertreiben, wenn sie sich erst einmal niedergelassen haben.

Deshalb handeln Sie schnell, wenn sich ein Marder in Ihrem Haus bemerkbar macht.

 

Die handelsüblichen Produkte zur Abwehr oder Vertreibung von Mardern erweisen sich leider meist als wirkungslos.

 

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